KOMMANDO:
     erwarte [-u|<Spieler>]
     erwarte [<Spieler>] wegen [<Grund>]
     erwarte [an|ein|aus]

ARGUMENTE:
     <Spieler>
       Hier wird angegeben, welchen Spieler man erwartet.
     <Grund>
       (1) Textmeldung, welche beim Einloggen des erwarteten Spielers kommt.
       (2) Bei Angabe von 'nichts' oder 'loeschen' wird <Grund> geloescht.
     -u
       Unter Verwendung dieser Option werden die erwarteten Spielernamen
       in der chronologischen Reihenfolge ihres Eintrags in der
       Erwarte-Liste ausgegeben. Ohne diese Option wird die Liste
       alphabetisch geordnet praesentiert.

BESCHREIBUNG:
     Die Ankunft und das Weggehen der Spieler, die mit `Erwarte <Name>'
     markiert wurden, werden mit einer Meldung und einem Piepton
     bestaetigt.
     `erwarte' ohne Argument zeigt die Liste der zur Zeit erwarteten
     Spieler in alphabetischer Reihenfolge an. Die Option '-u' kann die
     Liste auch in der chronologischen Reihenfolge ihrer Eintraege
     anzeigen.
     Ein erneuter Aufruf von `erwarte <Spieler>' entfernt <Spieler>
     wieder aus der Liste.

     Erwartet man einen Spieler aus einem ganz bestimmten Grund, und
     moechte man bei dessen Einloggen auch daran erinnert werden, was man
     von ihm wollte, so ist `erwarte <Spieler> wegen <Grund>' nuetzlich.
     Beim Einloggen des Spielers <Name> erscheint eine Textmeldung mit
     Inhalt <Grund>.
     Mit `erwarte wegen' ist diese spezielle Erwarteliste abfragbar und
     mit `erwarte <Spieler> wegen', ob und aus welchen Grund man Spieler
     <Spieler> erwartet. Wird als <Grund> `nichts' oder `loeschen'
     angegeben, entfernt man den Eintrag wieder.
     Spieler koennen 10 Textmeldungen setzen, Seher 20, Magier 40 und
     Erzmagier 80.
     Mit 'erwarte aus' kann man Erwarte-Meldungen voruebergehend
     deaktivieren. 'erwarte ein' bzw. 'erwarte an' aktiviert es dann
     wieder, ohne dass die Liste der Erwarteten verloren geht.

BEMERKUNGEN:
     Der von 'erwarte' erzeugte Piepton kann sich in gewissen
     RL-Umgebungen recht stoerend auswirken. Dagegen kann man sich jedoch
     mittels des Kommandos 'ton AUS' wehren.

SIEHE AUCH:
     ton, inform

6.Feb 2016 Gloinson
